Schlagwort-Archive: Kilimandscharo Besteigung

Kilimanjaro – Marangu Route mit Zusatztag

Angekommen auf dem Dach Afrikas auf 5.895 m! Afrika zu ihren Füßen.Das ist ein ganz besonderes Gefühl. Das glitzernde Weiß des Kilimanjaro Massiv blitzt schon beim Anflug auf den Kilimanjaro Flughafen aus den Wolken und zieht Sie in seinen Bann. Tausende von Metern erhebt sich das Dach Afrikas aus der Savanne – imposant und sehr beeindruckend. Äußerst abwechslungsreich führt Sie Ihr Weg zum Gipfel durch verschiedenste Vegetationszonen. Sie beginnen die Wanderung im dichten tropischen Regenwald und schon bald finden Sie sich in hügeligen Ebenen wieder, die von bizarrer Mondlandschaft abgelöst werden. Schließlich bewegen Sie sich in der Gletscherregion rund um den Gipfel bevor Sie auf dem Weg zum Uhuru Peak erleben können, wie die aufgehende Sonne die afrikanische Erde in feuriges Rot taucht. Ein Erlebnis, dass Sie niemals vergessen werden.Die Marangu-Route, auch „Coca Cola“ Route genannt, gilt als einfachste Route auf den Kilimanjaro, aus diesem Grund wird sie oft unterschätzt, doch auch hier steht fest, es handelt sich um eine anspruchsvolle Bergtrekkingtour von mindestens 5 Tagen. Wie alle anderen Routen sollten Sie auch der Marangu Route mit dem notwendigen Respekt begegnen. Hauptunterschied zu den anderen Routen ist die Unterbringung in Hütten und der Verlauf über gut ausgebaute Wege.

Kilimanjaro – Northern Circuit

Angekommen

auf dem Dach Afrikas auf 5.895 m! Afrika zu Ihren Füßen.

Das
ist ein ganz besonderes Gefühl: Das glitzernde Weiß des Kilimanjaromassivs blitzt schon beim Anflug auf den
Kilimanjaro Flughafen aus den Wolken und zieht Sie in seinen Bann. Tausende von
Metern erhebt sich das Dach Afrikas aus der Savanne – imposant und sehr
beeindruckend. Äußerst abwechslungsreich führt Sie Ihr Weg zum Gipfel durch
verschiedenste Vegetationszonen. Sie beginnen die Wanderung im dichten
tropischen Regenwald und schon bald finden Sie sich in hügeligen Ebenen wieder,
die von bizarrer Mondlandschaft abgelöst werden. Schließlich bewegen Sie sich
in der Gletscherregion rund um den Gipfel, bevor Sie auf dem Weg zum Uhuru Peak
erleben können, wie die aufgehende Sonne die afrikanische Erde in feuriges Rot
taucht. Ein Erlebnis, das Sie niemals vergessen werden. Die
Besteigung des Berges über diese Route ist ein besonderes Erlebnis. Die Tour
ist länger und bietet durch die immer wiederkehrenden Auf- und Abstiege eine
ideale Akklimatisierung. Beeindruckende Blicke begleiten Sie auf der wenig
begangenen Tour um das Gipfelplateau. Aus dem Westen des Massivs steigen Sie
über die Lemosho-Route auf und überqueren die Caldera des Shira-Vulkans. Im
Anschluss führt der Weg in Richtung Norden durch das Moir-Tal und entlang des
nördlichen Rundweges um den höchsten
Berg Afrikas. Nur eine Handvoll Wanderer begeht diese Route, deren Vorteile die
optimale Akklimatisierung und dadurch eine bestmögliche Gipfelchance sind. Kombination der Bausteine
Bitte bedenken Sie: Die Besteigung des Kilimanjaro ist eine große Herausforderung.
Jeder gut trainierte Mensch von 15-70 Jahren kann den Gipfel erreichen, jedoch
bedarf es einer guten Vorbereitung, guter Ausrüstung und einer ausreichenden
Akklimatisation. Empfehlenswert ist es, sich die Zeit zu nehmen und vorher den
Mt. Meru zu besteigen, um so bestens vorbereitet den Kilimanjaro in Angriff zu
nehmen. Klar ist: „Wer schnell zum Gipfel will, der sollte langsam gehen“ –
getreu dem afrikanischen Motto „Pole, pole“ – „langsam, langsam“ oder „immer mit der Ruhe“.

Kilimanjaro Besteigung und Safari

Kilimanjaro Besteigung auf 5895 Meter. Der höchste Berg von Afrika. Es geht via Marangu-Route, die so genannte „Coca-Cola-Route“. Im üppigen Regenwald unweit der Mandara-Hütte trifft man oft auf die scheuen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken dann die skurrilen Formen der Riesensenezien. Auf dem Weg zur Kibo-Hütte hat man schließlich einen fantastischen Blick auf Kibo und Mawenzi. Übernachtungen in einfachen Berghütten im Mehrbettzimmer. Safari Besonders aufregend ist die Safari in den schönsten Nationalparks im Norden Tansanias ab Ende Februar, wenn Millionen Gnus und Zebras ihre Jungen zur Welt gebracht haben und sich im Zuge der Migration in der weiten Serengeti-Ebene aufhalten. Im Ngorongoro-Krater leben Nashörner, Flusspferde, Löwen und Geparden. Sie übernachten bequem in einfach möblierten Hauszelten, für das naturnahe Safarierlebnis, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Besteigung Kilimanjaro über die Machame Route mit deutscher Tourenleitung

Besteigung Kilimandscharo. Ein Traum? Nein, nicht mit dieser Tour. Hier besteigen Sie den Kilimandscharo über die sehr schöne Machame Route. Majestätisch erhebt sich der gewaltige Kilimanjaro freistehend über 5000 m aus der Ebene. Um auf das „Weiße Dach Afrikas“ zu gelangen, benötigen Sie zwar keine bergsteigerischen Kenntnisse, jedoch Trekkingerfahrung, Trittsicherheit bei steilem Auf- und Abstieg über Geröll, sehr gute Kondition, einen festen Willen und die richtige Ausrüstung. Erreichen Sie den Uhuru Peak in einer Gruppe Gleichgesinnter und betreut von einem erfahrenen DIAMIR-Tourenleiter.
Unsere anderen Bergtouren in Ostafrika dienen nicht einfach nur der Höhenanpassung für eine anschließende Kilimanjaro-Besteigung, sondern jeder dieser Berge ist bereits für sich ein lohnenswertes Trekkingziel und einzigartiges Naturerlebnis.

Machame-Route
Eine der schönsten Routen, sehr populär. Abwechslungsreiche Landschaft, mehrfache Auf- und Abstiege – anstrengend, aber gut für die Höhenanpassung. Unbedingte Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich. In sieben Tagen (mit Zusatzübernachtung auf 4000 m oberhalb des Karanga-Tals) eine sichere Wahl für eine bestmögliche Akklimatisation und Gipfelerfolg. Abstieg über die Mweka-Route.

Lemosho-Route
Führt von Westen über das Shira-Plateau, welches deutlich weniger begangen wird. Trifft später auf die Machame-Route. Lange, sehr interessante Route, physisch sehr anspruchsvoll, längere Geröllpassagen und viele zusätzliche Höhenmeter durch Gegenanstiege. In sieben Tagen (mit Zusatzübernachtung auf 4000 m oberhalb des Karanga-Tals). Die ideale Herausforderung für geübte und leistungsstarke Trekker. Abstieg über die Mweka-Route.

Marangu-Route
Einzige Route mit Berghütten, mehr Schlafkomfort (nicht unwichtig!), angenehmer bei schlechtem Wetter. In der Hauptsaison stark frequentiert, in der Nebensaison beliebt, jedoch ruhiger. Steigt relativ gleichmäßig an; keine Gegenanstiege; breite, einfache Wege. Relativ lange, anstrengende Strecke vom Gillman’s Point (Kraterrand, 5681 m) zum Uhuru Peak. Gute Option für Trekker mit wenig oder keiner Höhen- und Bergerfahrung. Eindrucksvoller üppiger Bergregenwald.

Rongai-Route
Einzige Route von der Nordseite, der Ausgangspunkt liegt noch in Tansania. Führt wie Marangu relativ gleichmäßig und direkt zum Kibo. Überschreitung. Trifft nach der School-Hut auf die Marangu-Route und nutzt diese für den Abstieg. Alle Nächte im Zelt, die Hütten bleiben den Marangu-Trekkern vorbehalten. Eine zusätzliche Akklimatisierung ist von Vorteil.

Kikelewa-Route
Zweigt von der Rongai-Route ab, und schwenkt hinüber zum Mawenzi, dem zweiten Gipfel des Kilimanjaro-Massivs, trifft im Gipfelanstieg auf die Marangu-Route. Länger als der direkte Rongai-Aufstieg, aber landschaftlich sehr abwechslungsreicher und besser zur Akklimatisation. Eines der Camps liegt in malerischer Kulisse am einzigen Bergsee des Kilimanjaro, dem Mawenzi Tarn. Kaum begangen.

Western-Breach-Route
Sehr anspruchsvolle, steile Route, die oberhalb des Lava Towers via Arrow Glacier Camp (traumhafte Lage!) den Kraterrand erreicht. Der weitere Weg führt über den Kraterboden am Furtwängler-Gletscher vorbei und steigt an der Innenseite des Kraterrands zum Uhuru Peak auf. Nur für sehr Bergerfahrene mit ausgezeichneter Kondition und Trittsicherheit. Ist mit der Lemosho-, Machame- und der Umbwe Route kombinierbar.

Kilimandscharo Überschreitung und Safari, Strand und Elefanten

Auf zum höchten Gipfel Afrikas mit einer fantastischen Kilimandscharo Überschreitung. Nur wenige nutzen die Chance und lernen alle Blickwinkel auf den höchsten Berg Afrikas kennen. Vom Amboseli Nationalpark aus beobachten Sie Elefantenherden, die scheinbar direkt vor der Kulisse des Kilimanjaro durch die Steppe ziehen. Westlich des Kilimanjaro treffen Sie auf die hochgewachsenen, roten Krieger der Region – die Massai. Sie erhalten Einblicke in Lebensweise und Medizinpflanzen und kommen den stolzen Nomaden beim Gespräch am Lagerfeuer näher. Danach ist es soweit – Sie erklimmen den Gipfel des Kilimanjaro selbst. Auf der Rongai-/Marangu-Route überschreiten Sie das Dach Afrikas von Nord nach Süd. Sie übernachten am einzigen Bergsee des Massivs und genießen die ersten Tage der Bergtour fern vom Rummel der südlichen Routen. Ein zusätzlicher Akklimatisationstag sorgt für beste Voraussetzungen für den Gipfelerfolg. Im Anschluss an die anstrengende Tour haben Sie sich ein paar Tage am Strand des Indischen Ozeans verdient. Im Saadani Nationalpark treffen Steppe, Fluss und Ozean aufeinander. Entdecken Sie Flora und Fauna des Parks bei Safaris zu Fuß, per Boot oder per Jeep. Am Pool oder am tropischen Strand lassen Sie die Seele baumeln und die Erlebnisse der Reise Revue passieren. Unser Tipp: Verlängern Sie die Reise um ein paar weitere Tage auf der tropisch-paradiesischen Privatinsel Lazy Lagoon Island!

 

Kilimandscharo Umrundung und Besteigung – Silvester Sonderreise

Exklusive Silvester-Sondertour (8 Tage Besteigung) mit Kilimandscharo Umrundung und Besteigung. In einer Tour.

12 Tage – Umrundung des Kilimandscharo und Gipfelaufstieg 27.12. – 07.01.2012

Eine Wahnsinnstour – für jeden Bergsteiger und Bergwanderer ein Traum!

Den Kilimandscharo zu umrunden und anschließend bis zum Uhuru Peak aufzusteigen, klingt traumhaft. Es bedeutet aber auch, innerhalb weniger Tage Temperaturen zwischen plus 30 Grad und minus 10 Grad zu ertragen. Dazu gibt es Regen, Sturm, Hagel, Frost und Sonnenschein. In den wenigen Tagen werden etwa 6 000 Höhenmeter (durch die zwischenzeitlichen Ab- und erneuten Anstiege) bewältigt und fast 100 Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Übernachtet wird in kleinen Zelten, die meist auf Steinen und Felsen in Hanglage aufgebaut werden, die mit Stöckchen oder Steinen statt mit Heringen befestigt werden und an denen nachts der Sturm zerrt oder an denen der Nebel friert.
Es bedeutet, feuchte oder nasse Klamotten anzuziehen, außerdem Kälte, pochende Kopfschmerzen und Übelkeit zu ertragen. Die Wanderungen führen über zugewucherte Wege, überschwemmte Pfade, Geröll, Steine, Felsen, Staub und Schnee, vorbei an gefrorenen Bachläufen und im Regenwald über große Wurzeln und vorbei an riesigen Farnen. Außerdem gibt es eine mehr als 200m hohe Felswand, durch die „zum Frühstück“ geklettert wird, atemberaubende Ausblicke, unzählige neue Geräusche und unfassbare Stille, schlaflose Nächte, ein Lichtermeer am Sternenhimmel, faszinierende Sonnenaufgänge, Müdigkeit, Erschöpfung, körperliche Anstrengungen und Strapazen, Resignation und immer wieder das Gefühl, sich selbst überwinden zu müssen.

Bei der Kilimandscharo Umrundung mit anschließender Besteigung bedeutete es aber auch, unterwegs zu sein. Eine etwa 50-köpfige Mannschaft, bestehend aus 12 „Touristen“, dazu Guides, Assistant Guides, Cooks, Waiter, vor allem aber mit etwa 30 Porters bzw. Trägern, die jeden Tag das Camp (natürlich ohne Strom, manchmal aber mit fließendem Wasser aus einem eiskalten Gletscherbach) abgebaut und an eine neue Stelle einige Kilometer weiter und meist einige hundert Meter höher transportiert und dort wieder aufgebaut haben, die oft mehr als das Doppelte unserer Last getragen haben, die uns immer wieder freundlich begrüßt („Jambo“) und sich erkundigt haben, ob alles gut geht („Hamjambo?“), und die uns immer wieder empfohlen haben, langsam zu gehen („pole, pole“), während sie selbst im Eiltempo unterwegs waren.

Oftmals hat der Körper über die Strapazen gejammert und der Kopf hat verlangt, endlich aufzugeben.

Auch die sorgfältig zusammengestellte Ausrüstung mit Schlafsack im entsprechenden Komfortbereich, Thermarest-Matte, Funktionskleidung, Stirnlampe, Teleskop-Stöcken, Müsli-Riegeln und Trinkblase im Tages-Rucksack konnte diese Gedanken ans Aufgeben nicht verhindern und half auch nicht über alle „Unannehmlichkeiten“ hinweg. Aber dann hatten wir immer wieder die Träger vor Augen, miteinander schwatzend, lachend, singend, mit zum Teil einfachster Bekleidung und mit viel zu dünnen und oft durchgetretenen Schuhen, tagsüber mit Taschen, Säcken, Körben und Kanistern bepackt, nachts im Ess- oder Küchenzelt schlafend, ohne entsprechende Unterlage und ohne entsprechenden Schlafsack. Und dann habe ich mich geschämt und bin weiter gelaufen.

Asante sana, vielmals Dankeschön.

Eine Tour, die seinesgleichen sucht.

Kilimanjaro besteigen über die Machame Route. Mit Safari und Sansibar

Sie sind Bergsteiger? Interessieren sich für wilde Tiere und wollen als Gipfelstümer am Strand entspannen? Die Tour Kilimanjaro Besteigung, Safari erleben und Sansibar genießen, lässt dann keine Wünsche offen.

Besteigen Sie einen der Seven Summits über eine der attraktivsten Routen und begeben sich auf einer Safari in die faszinierende Vielfalt der Tierwelt Ostafrikas. Gennießen Sie den Palmenstrand Sansibars bei einen erholsamen Badeurlaub.

Und das alles in nur zwei Wochen?

Ja, das geht – mit unserer neuen „Kompakttour“. Und obwohl die Zeit sicher „wie im Fluge“ vergehen wird, werden Sie sich dennoch nicht gehetzt fühlen, denn zwischen den Programmhöhepunkten kehren Sie immer wieder in kleine, familiäre Lodges ein und haben dort Zeit zur Erholung. Besteigen Sie zunächst das „Dach Afrikas“ über die populäre und landschaftlich eindrucksvolle Machame-Route. Danach verbringen Sie zwei spannende Safaritage im Lake Manyara NP und im Ngorongoro-Krater, wo Sie mit etwas Glück seltene Nashörner, Geparden oder baumkletternde Löwen entdecken können. Sie lernen die Kaffeeplantage einer Bauernfamilie und verschiedene Farmen (sogenannte Shambas) des Meru-Stammes kennen und genießen ein traditionelles Mittagessen. Nach nur einer Flugstunde landen Sie schließlich auf der Tropeninsel Sansibar, wo Ihr Urlaub entspannt ausklingt.

Mount Meru und Kilimanjaro

Der zweithöchste Berg Tansanias, der Mount Meru, liegt im tierreichen Arusha-Nationalpark. Begleitet von einem Wildhüter genießen Sie ein großartiges Natur- und Bergerlebnis und akklimatisieren Sie sich zugleich für die anschließende Besteigung des Kilimanjaro! Übernachtungen in einfachen Berghütten im Mehrbettzimmer.

Kilimanjaro (5895 m). Erreichen Sie das Dach Afrikas via Marangu-Route, die so genannte „Coca-Cola-Route“. Im üppigen Regenwald unweit der Mandara-Hütte trifft man oft auf die scheuen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken dann die skurrilen Formen der Riesensenezien. Auf dem Weg zur Kibo-Hütte hat man schließlich einen fantastischen Blick auf Kibo und Mawenzi. Übernachtungen in einfachen Berghütten im Mehrbettzimmer.

Mount Meru und Kilimanjaro. Gut akklimatisiert können Sie das Dach von Afrika angehen.

Kilimanjaro Überschreitung – Sonderreise

Rauf wollen viele. Aber Sie können sich auf eine Kilimanjaro Überschreitung freuen. Eine besondere Tour.

Majestätisch erhebt sich der gewaltige Kilimanjaro freistehend über 5000 m aus der Ebene. Um auf das „Weiße Dach Afrikas“ zu gelangen, benötigen Sie zwar keine bergsteigerischen Kenntnisse, jedoch Trekkingerfahrung, Trittsicherheit bei steilem Auf- und Abstieg über Geröll, sehr gute Kondition, einen festen Willen und die richtige Ausrüstung. Erreichen Sie den Uhuru Peak in einer Gruppe Gleichgesinnter und betreut von einem erfahrenen Tourenleiter.
Die Kikelewa-Route, kaum begangen, zweigt von der Rongai-Route ab, und schwenkt hinüber zum Mawenzi, dem zweiten Gipfel des Kilimanjaro-Massivs, trifft im Gipfelanstieg auf die Marangu-Route. Länger als der direkte Rongai-Aufstieg, aber landschaftlich sehr abwechslungsreicher und besser zur Akklimatisation. Eines der Camps liegt in malerischer Kulisse am einzigen Bergsee des Kilimanjaro, dem Mawenzi Tarn. Unsere anderen Bergtouren in Ostafrika (dienen nicht einfach nur der Höhenanpassung für eine anschließende Kilimanjaro-Besteigung, sondern jeder dieser Berge ist bereits für sich ein lohnenswertes Trekkingziel und einzigartiges Naturerlebnis.

Mount Kenya, Safari und Kilimandscharo

Ideal verbindet gerade diese Reise die eindrucksvolle Natur Ostafrikas mit einem anspruchsvollen Trekkingprogramm. Die Bergtour am Mount Kenya – für viele der schönste Berg Ostafrikas – dient dabei bei weitem nicht nur der Anpassung an die Höhe, sondern ist für sich ein großartiges Natur- und Landschaftserlebnis. Sie folgen der Sirimon-Route durch eine abwechslungsreiche Flora und Fauna aus Bambushainen, endlosen Senezienwäldern und einzigartigen Riesenlobelien. Unterwegs werden Sie immer wieder Klippschliefern begegnen. Vom Point Lenana aus blicken Sie auf die von der Morgensonne scheinbar entflammten Hauptgipfel Batian und Nelion. Beim Abstieg über die Naromoru-Route genießen Sie dann das Glücksgefühl des ersten Gipfelerfolgs dieser Reise. Im Amboseli NP offenbart sich der unvergessliche Anblick majestätischer Elefantenherden vor dem schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharo. Gut akklimatisiert bezwingen Sie diesen Berg auf der selten begangenen Kikelewa-Route, die nah am zerklüfteten Mawenzi und am einzigen Bergsee des Kilimandscharo, dem Mawenzi Tarn, vorbeiführt.

Kilimanjaro Marangu Route

Angekommen auf dem Dach Afrikas auf 5.895 m über die Kilimanjaro Marangu Route! Afrika zu Ihren Füßen. Das ist ein ganz besonderes Gefühl. Das glitzernde Weiß des Kilimanjaromassivs blitzt schon beim Anflug auf den Kilimanjaro Airport aus den Wolken und zieht Sie in seinen Bann. Tausende von Metern erhebt sich das Dach Afrikas aus der Savanne – imposant und sehr beeindruckend. Äußerst abwechslungsreich führt Sie Ihr Weg zum Gipfel durch verschiedenste Vegetationszonen. Sie beginnen die Wanderung im dichten tropischen Regenwald und schon bald finden Sie sich in hügeligen Ebenen wieder, die von bizarrer Mondlandschaft abgelöst werden. Schließlich bewegen Sie sich in der Gletscherregion rund um den Gipfel, bevor Sie auf dem Weg zum Uhuru Peak erleben können, wie die aufgehende Sonne die afrikanische Erde in feuriges Rot taucht. Ein Erlebnis, das Sie niemals vergessen werden.
Die Marangu-Route, auch Coca-Cola-Route genannt, gilt als einfachste Route auf den Kilimanjaro. Aus diesem Grund wird sie oft unterschätzt, doch auch hier steht fest, dass es sich um eine anspruchsvolle Bergtrekkingtour von einer Mindestdauer von 5 Tagen handelt. Wie alle anderen Routen sollten Sie auch der Marangu-Route mit dem notwendigen Respekt begegnen. Hauptunterschied zu den anderen Routen ist die Unterbringung in Hütten und der Verlauf über gut ausgebaute Wege.
Tipp: Marangu-Route mit Zusatztag
Sie möchten Ihren Körper langsam an die Höhe gewöhnen? Dann ist es sinnvoll, auf der Höhe der Horombo-Hütte einen zusätzlichen Tag zur Akklimatisation einzulegen. Auf diese Weise steigt auch die Chance, den Gipfel zu erreichen.

Kombination der Bausteine

Bitte bedenken Sie: Die Besteigung des Kilimanjaro ist eine große Herausforderung. Jeder gut trainierte Mensch von 15-70 Jahren kann den Gipfel erreichen, jedoch bedarf es einer guten Vorbereitung, guter Ausrüstung und einer ausreichenden Akklimatisation. Empfehlenswert ist es, sich die Zeit zu nehmen und vorher den Mt. Meru zu besteigen, um so bestens vorbereitet den Kilimanjaro in Angriff zu nehmen. Klar ist: „Wer schnell zum Gipfel will, der sollte langsam gehen“ – getreu dem afrikanischen Motto „Pole, pole“ – „langsam, langsam“ oder „immer mit der Ruhe“.

Kilimanjaro – Machame-Route

Diese Kilimanjaro Besteigung führt Sie über die beliebte Machame-Route. Angekommen auf dem Dach Afrikas auf 5.895 m! Afrika zu Ihren Füßen.

Das ist ein ganz besonderes Gefühl: Das glitzernde Weiß des Kilimanjaromassivs blitzt schon beim Anflug auf den Kilimanjaro Flughafen aus den Wolken und zieht Sie in seinen Bann. Tausende von Metern erhebt sich das Dach Afrikas aus der Savanne – imposant und sehr beeindruckend. Äußerst abwechslungsreich führt Sie Ihr Weg zum Gipfel durch verschiedenste Vegetationszonen. Sie beginnen die Wanderung im dichten tropischen Regenwald und schon bald finden Sie sich in hügeligen Ebenen wieder, die von bizarrer Mondlandschaft abgelöst werden. Schließlich bewegen Sie sich in der Gletscherregion rund um den Gipfel, bevor Sie auf dem Weg zum Uhuru Peak erleben können, wie die aufgehende Sonne die afrikanische Erde in feuriges Rot taucht. Ein Erlebnis, das Sie niemals vergessen werden.

Von Westen kommend und über den South Circuit ist Ihnen ein atemberaubender Blick über das Shira-Plateau sowie den Uhuru bei guten Wetterverhältnissen sicher. Die populärste Campingroute ist anspruchsvoller als die Marangu-Route – und daher empfiehlt sich hier auch ein zusätzlicher Akklimatisationstag. Der Abstieg über die Mweka-Route macht mit häufig wechselnden Landschaften und einem fantastischen Rückblick auf das Kilimanjaromassiv das Erlebnis „Dach Afrikas“ noch abwechslungsreicher.

Tipp: Machame-Route mit Zusatztag

Die populärste Campingroute ist anspruchsvoller als die Marangu-Route und daher empfiehlt sich auch, hier den Körper langsam an die Höhe zu gewöhnen und einen zusätzlicher Akklimatisationstag einzuplanen. Mehr Infos unter www.asi.at/2TZJRO007T.

Kombination der Bausteine:

Bitte bedenken Sie: Die Besteigung des Kilimanjaro ist eine große Herausforderung. Jeder gut trainierte Mensch von 15-70 Jahren kann den Gipfel erreichen, jedoch bedarf es einer guten Vorbereitung, guter Ausrüstung und einer ausreichenden Akklimatisation. Empfehlenswert ist es, sich die Zeit zu nehmen und vorher den Mt. Meru zu besteigen, um so bestens vorbereitet den Kilimanjaro in Angriff zu nehmen. Klar ist: „Wer schnell zum Gipfel will, der sollte langsam gehen“ – getreu dem afrikanischen Motto „Pole, pole“ – „langsam, langsam“ oder „immer mit der Ruhe“.

Kilimanjaro – Lemosho Route

Kilimanjaro Besteigung über die Lemosho Route Angekommen auf dem Dach Afrikas auf 5.895 m! Afrika zu Ihren Füßen.

Das ist ein ganz besonderes Gefühl: Das glitzernde Weiß des Kilimanjaromassivs blitzt schon beim Anflug auf den Kilimanjaro Flughafen aus den Wolken und zieht Sie in seinen Bann. Tausende von Metern erhebt sich das Dach Afrikas aus der Savanne – imposant und sehr beeindruckend. Äußerst abwechslungsreich führt Sie Ihr Weg zum Gipfel durch verschiedenste Vegetationszonen. Sie beginnen die Wanderung im dichten tropischen Regenwald und schon bald finden Sie sich in hügeligen Ebenen wieder, die von bizarrer Mondlandschaft abgelöst werden. Schließlich bewegen Sie sich in der Gletscherregion rund um den Gipfel, bevor Sie auf dem Weg zum Uhuru Peak erleben können, wie die aufgehende Sonne die afrikanische Erde in feuriges Rot taucht. Ein Erlebnis, das Sie niemals vergessen werden.

Die Lemosho-Route wird häufig als die ursprünglichste Route auf den Kilimanjaro beschrieben. Sie ist wesentlich unbekannter und daher weniger stark frequentiert als die anderen Routen. Die Lemosho-Route ist gekennzeichnet durch einzigartige Blicke in Richtung Nord-West zur kenianischen Seite und zum Mt. Meru. Hier erleben Sie noch unberührte Landschaften und eine faszinierende Pflanzenwelt. Die ersten beiden Tage verlaufen über kaum begangene Waldpfade. Ab dem 3. Tag folgt die Lemosho-Route der Machame-Route und auch hier erfolgt der Abstieg über die Mweka-Route auf anderem Weg als der Aufstieg. Die von uns angebotene Variante schließt einen Akklimatisationstag im Karanga Camp ein.

Kilimanjaro – Lemosho Route mit Crater Camp

Tansania Trekking. Angekommen auf dem Dach Afrikas auf 5.895 m! Afrika zu Ihren Füßen.Das ist ein ganz besonderes Gefühl: Das glitzernde Weiß des Kilimanjaromassivs blitzt schon beim Anflug auf den Kilimanjaro Flughafen aus den Wolken und zieht Sie in seinen Bann. Tausende von Metern erhebt sich das Dach Afrikas aus der Savanne – imposant und sehr beeindruckend. Äußerst abwechslungsreich führt Sie Ihr Weg zum Gipfel durch verschiedenste Vegetationszonen. Sie beginnen die Wanderung im dichten tropischen Regenwald und schon bald finden Sie sich in hügeligen Ebenen wieder, die von bizarrer Mondlandschaft abgelöst werden. Schließlich bewegen Sie sich in der Gletscherregion rund um den Gipfel, bevor Sie auf dem Weg zum Uhuru Peak erleben können, wie die aufgehende Sonne die afrikanische Erde in feuriges Rot taucht. Ein Erlebnis, das Sie niemals vergessen werden. Die Lemosho-Route wird häufig als die ursprünglichste Route auf den Kilimanjaro beschrieben. Sie ist wesentlich unbekannter und daher weniger stark frequentiert als die anderen Routen. Die Lemosho-Route ist gekennzeichnet durch einzigartige Blicke in Richtung Nord-West zur kenianischen Seite und zum Mt. Meru. Hier erleben Sie noch unberührte Landschaften und eine faszinierende Pflanzenwelt. Die ersten beiden Tage verlaufen über kaum begangene Waldpfade. Ab dem 3. Tag folgt die Lemosho-Route der Machame-Route und auch hier erfolgt der Abstieg über die Mweka-Route auf anderem Weg als der Aufstieg. Die von uns angebotene Variante schließt einen Akklimatisationstag im Karanga Camp ein.Höhepunkt dieser Tour ist die Übernachtung im Krater Camp und die damit verbundene Möglichkeit, den Gipfeltag voll auszukosten. Nur wenige Bergsteiger erleben die Gipfelzone auf diese Art. Der Gipfelanstieg vom Krater Camp dauert nur ca. 60 Minuten. So können Sie bequem zum Sonnenaufgang auf dem Dach Afrikas stehen.Kombination der Bausteine

Bitte bedenken Sie: Die Besteigung des Kilimanjaro ist eine große Herausforderung. Jeder gut trainierte Mensch von 15-70 Jahren kann den Gipfel erreichen, jedoch bedarf es einer guten Vorbereitung, guter Ausrüstung und einer ausreichenden Akklimatisation. Empfehlenswert ist es, sich die Zeit zu nehmen und vorher den Mt. Meru zu besteigen, um so bestens vorbereitet den Kilimanjaro in Angriff zu nehmen. Klar ist: „Wer schnell zum Gipfel will, der sollte langsam gehen“ – getreu dem afrikanischen Motto „Pole, pole“ – „langsam, langsam“ oder „immer mit der Ruhe“.

Kilimanjaro – Rongai Route

Trekking in Tansania. Angekommen auf dem Dach Afrikas auf 5.895 m! Afrika zu Ihren Füßen.Das

ist ein ganz besonderes Gefühl: Das glitzernde Weiß des Kilimanjaromassivs blitzt schon beim Anflug auf den

Kilimanjaro Flughafen aus den Wolken und zieht Sie in seinen Bann. Tausende von

Metern erhebt sich das Dach Afrikas aus der Savanne – imposant und sehr

beeindruckend. Äußerst abwechslungsreich führt Sie Ihr Weg zum Gipfel durch

verschiedenste Vegetationszonen. Sie beginnen die Wanderung im dichten

tropischen Regenwald und schon bald finden Sie sich in hügeligen Ebenen wieder,

die von bizarrer Mondlandschaft abgelöst werden. Schließlich bewegen Sie sich

in der Gletscherregion rund um den Gipfel, bevor Sie auf dem Weg zum Uhuru Peak

erleben können, wie die aufgehende Sonne die afrikanische Erde in feuriges Rot

taucht. Ein Erlebnis, das Sie niemals vergessen werden. Durch

den Aufstieg aus Richtung Norden und den Abstieg über die Marangu-Route wird

die Rongai-Route häufig als Kilimanjaro-Überschreitung beschrieben. Technisch

ist sie eine der einfacheren Routen. Durch den schnellen Aufstieg über 4.000 m

gelingt die Höhenanpassung auf dieser Route so manchem Bergwanderer jedoch

schlechter. Es hilft ein zusätzlicher Akklimatisationstag auf der Mawenzi Tarn

Hut. Hier haben Sie außerdem eine einzigartige Kulisse mit dem einzigen See am

Kilimanjaro und dem Blick auf den Mawenzi (den östlichen Gipfel mit 5.149 m).

Während der ersten drei Tage der Tour schauen Sie in Richtung Norden in das

kenianische Hochland bis hin zum Amboseli Nationalpark. Nahezu von der gesamten

Aufstiegsroute aus ist die Nordwest-Seite des Kibo einzusehen und sie eignet sich

hervorragend für Fotos. Aufgrund der geringen Niederschlagsmengen ist die

Vegetation auf der Nordseite des Kilimanjaro spärlicher.Tipp: Rongai-Route mit

Zusatztag

Der

schnelle Aufstieg auf über 4.000 m ohne gute Akklimatisierung stellt den

Bergwanderer auf der Rongai-Route vor die größte Herausforderung. Zur besseren Höhenanpassung

empfiehlt es sich, die Route mit einer zusätzlichen Übernachtung im Mawenzi Tarn

Hut Camp zu buchen. Die Wahrscheinlichkeit, den Gipfel zu erreichen, steigt

dadurch erheblich. Mehr Infos unter: www.asi.at/2TZJRO012T.Kombination der

Bausteine

Bitte bedenken Sie: Die Besteigung des Kilimanjaro ist eine große Herausforderung.

Jeder gut trainierte Mensch von 15-70 Jahren kann den Gipfel erreichen, jedoch

bedarf es einer guten Vorbereitung, guter Ausrüstung und einer ausreichenden

Akklimatisation. Empfehlenswert ist es, sich die Zeit zu nehmen und vorher den

Mt. Meru zu besteigen, um so bestens vorbereitet den Kilimanjaro in Angriff zu

nehmen. Klar ist: „Wer schnell zum Gipfel will, der sollte langsam gehen“ –

getreu dem afrikanischen Motto „Pole, pole“ –

„langsam, langsam“ oder „immer mit der Ruhe“.

Kilimandscharo Besteigung: Vom Kilimanjaro zur Serengeti

Kilimandscharo Besteigung, das Highlight eines Bergsteiger-Lebens. Die Safari, das Highlight für jeden Trekkingfreund. Kilimanjaro und Safari, ein Klassiker unter den Tansania-Reisen! Wir wandern vom Regenwald bis zum Uhuru Peak, vorbei an riesigen Senezien und Schneefeldern am Kraterrand – ein Trekking durch alle Vegetationszonen Tansanias. Dann geht es in die Tierwelt: durch Steppen und Savannen in die Höhle des Löwen, Serengeti, Ngorongoro, ein wenig Grzimek, ein wenig Hemingway. Und mit etwas Glück sehen wir auch die Big Five.

Kilimandscharo Besteigung über die Marangu Route

Kilimandscharo Besteigung über die Marangu-Route. Diese Route ist die beliebteste zum Gipfel des Kilimandscharo. Außerdem ist sie die einzige Route, die Berghütten, zum Schutz vor Wind und Witterung bietet. Wir besteigen den Kilimandscharo auf dem direktesten Weg in nur fünf Tagen. Dabei werden wir von erfahrenen Guides und Trägern begleitet.
Diese Tour ist garantiert.

Kilimandscharo Besteigung über die Marangu Route

Kilimandscharo Besteigung über die Marangu-Route. Diese Route ist die beliebteste zum Gipfel des Kilimandscharo. Außerdem ist sie die einzige Route, die Berghütten, zum Schutz vor Wind und Witterung bietet. Wir besteigen den Kilimandscharo auf dem direktesten Weg in nur fünf Tagen. Dabei werden wir von erfahrenen Guides und Trägern begleitet.
Diese Tour ist garantiert.